Wanderreisen in Thailand – Das ultimative Abenteuer
„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“ (Jean Paul)
Reiseerinnerungen begleiten Sie ein Leben lang. Wanderreisen in Thailand eröffnen ein großes Spektrum an neuen Erfahrungen und Eindrücken. Das Königreich zählt zu den faszinierendsten und vielfältigsten Ländern Südostasiens.
Was es zu bieten hat? Traumstrände, hervorragende Küche und interessante Menschen. Bemerkenswerte Zeugnisse thailändischer Kultur und abseits vom Touristenstrom, abwechslungsreiche Naturgebiete mit reichhaltiger Flora und Fauna. Es existieren über 120 Nationalparks im Land.
Ein beliebtes Reiseziel für Wanderreisen in Thailand sind die Bergvölker im Norden des Landes. Diese Menschen kommen ursprünglich aus China; sie leben in einfachen Dörfern, die das Gefühl vermitteln, die Zeit sei stehen geblieben. Die Provinz Chiang Mai bietet sich als Ausgangspunkt für Wanderprojekte an.
Individualtouristen können in Chiang Mai, der größten Stadt im Norden, Trekkingtouren bei einem der vielen Anbieter buchen. Sie dauern bis zu fünf Tage, die Gruppengröße beträgt maximal zwölf Personen und den Reiseleiter. Die Teilnehmer wandern, reiten auf Elefanten und raften auf Bambusflößen. Die Übernachtungen sind kostenlos, denn die Urlauber sind in auf Pfählen stehenden Bambushütten der Dorfbewohner untergebracht (vergessen Sie das Toilettenpapier nicht!). So erleben sich die Gäste als Teil der Natur.
Verschiedene Reiseveranstalter bieten geführte Wanderreisen in Thailand an. Die Dauer beträgt zwischen 15 und 21 Tagen. Der Schwierigkeitsgrad liegt zwischen leicht und mittelschwer. Bedenken Sie jedoch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperatur. Eine gute körperliche Verfassung wird also vorausgesetzt.
Viele Routen führen durch den Nordwesten Thailands. Bergketten und Flusstäler gestalten diese Landschaft. Hier finden Sie den höchsten Berg des Landes – den Doi Inthanon. Der Nationalpark Doi Inthanon ist durch Monsunwälder und Buschland geprägt. Die vielen Wasserfälle sind sehenswert. In diesem Gebiet findet sich auch der am höchsten gelegene Stupa Thailands. Dieses buddhistische Denkmal wird von einer parkähnlich angelegten Umgebung geprägt, die durch seine Blumenpracht beeindruckt. Die Temperaturen liegen deutlich unter denen in Zentralthailand. Nachtfröste im Winter sind möglich.
Einige der Touren starten mit der Besichtigung der Hauptstadt Bangkog.
Im Süden des Landes, in der Provinz Surat Thani, lädt der Khao-Sok-Nationalpark zu Wanderreisen in Thailand ein. Der Chiao-Lan-See, das Khlong-Saeng-Wildreservat oder die Khang-Khao-Höhle mit ihren tausenden Fledermäusen sind lohnende Wanderziele.
Die beste Reisezeit bestimmt der Urlauber. Allgemein bieten sich der Dezember bis Februar (kühl, trocken) an. Die Monate März bis Mai sind sehr heiß und kreislaufbelastend. In den Monaten Juni bis Oktober erwarten den Teilnehmer stärkere Regenfälle.
Thailand lässt den Reisenden nicht unberührt.
Abgelegt unter News, Tips, Urlaub

