Mietwagen in Thailand: etwas für Mutige
Erstellt am: Mai 21st, 2010|
Wer in Thailand einen eigenen Wagen anmietet und aktiv am Verkehrsgeschehen teilnimmt, sollte bedenken, dass es aufgrund der impulsiven Fahrweise häufig zu (Beinahe)Zusammenstößen kommt, |
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![]() Bild von vaubeh |
wobei die dann einsetzenden Meinungsverschiedenheiten auch schon mal handgreiflich (leider auch mit Waffengewalt) ausgetragen werden. Zudem zeigen die Fahrer von Lkw und Kleintransportern wenig Rücksicht gegenüber |
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schwächeren Verkehrsteilnehmern. Hinzu kommt der Linksverkehr, so dass es schon ein wenig Mut erfordert, selbst das Steuer in die Hand zu nehmen … die Schilder sind dagegen meist zweisprachig – in Thai wie auch Englisch -, gehalten. |
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Mit dem Tuk-Tuk auf Tour
Erstellt am: Mai 18th, 2010|
Tuk-Tuks sind das Synonym für eine billige und auch ein wenig abenteuerlich anmutende Fortbewegung und in fast ganz Asien weit |
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![]() Bild von specialkrb |
verbreitet. Vielerorts agieren sie als Taxiersatz. Meist machen diese Dreiräder einen Heidenlärm. Vermutlich einer der Gründe, warum das Gefährt der Einfachheit halber nach den tuckernden Geräuschen seines Motors benannt |
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wurde. Die Sitze sind nicht gerade bequem. Dennoch versuchen die Fahrer, das Maximale aus ihren Gefährten herauszuholen. Aufgrund dieser halsbrecherischen Fahrweise sind Tuk-Tuks für Sicherheitsbewusste nicht unbedingt zu empfehlen. |
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Bus fahren in Thailand: Abenteuer inklusive
Erstellt am: Mai 4th, 2010|
Busfahrten in Thailand gelten als billig (oft um die 10 Euro für mehrere hundert Kilometer) und relativ zuverlässig. |
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![]() Bild von feserc |
Gerade in Touristenzentren findet man meist viele verschiedene Routen zu allen möglichen (Ausflugs)Zielen. Freilich ist auch bei diesen scheinbar fixen Touren häufig “Umsteigen inklusive”, was dann (selbst bei pünktlicher Abfahrt) |
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gerne mal Verspätungen und eine Ankunft weit jenseits des ursprünglich genannten Zeitplans nach sich zieht! Neben diesen “Touristenkutschen” gibt es auch öffentliche Busse, die noch weitaus billiger sind (oft wenige Cent). Allerdings sind die Fahrpläne und -ziele dieses “regulären” Personennahverkehrs für Nichteingeweihte häufig schwer nachvollziehbar. Zudem pflegen die Fahrer dieser nicht-klimatisierten Busse (die meist auch des Englischen nicht mächtig sind!) einen recht eigenwilligen Fahrstil. |
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